{"id":87,"date":"2007-01-27T17:02:03","date_gmt":"2007-01-27T16:02:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.imketurau.de\/?p=87"},"modified":"2017-09-19T13:53:53","modified_gmt":"2017-09-19T11:53:53","slug":"was-daraus-geworden-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.imketurau.de\/?p=87","title":{"rendered":"Was daraus geworden ist"},"content":{"rendered":"<p>Bis zum 22. September 2004 hatte Miriam Puls kaum noch Hoffnung, dass sich ihre Lage einmal zum<br \/>\nBesseren wenden w\u00fcrde. Nachdem die junge Frau aus Bad Bramstedt wegen eines Wirbelgleitens<br \/>\njahrelang Probleme mit ihrem R\u00fccken hatte, lie\u00df sie sich im Mai 2004 schlie\u00dflich in einer Kieler Klinik<br \/>\noperieren. Doch die Schmerzen lie\u00dfen nicht nach, sondern wurden immer schlimmer. Monatelang<br \/>\nmusste sich Miriam Puls mit Morphium behandeln lassen und sich nebenher noch um ihre beiden<br \/>\nkleinen Kinder k\u00fcmmern. Zu welchem Arzt sie auch ging, um ihre Schmerzen lindern zu lassen, <\/p>\n<p>niemand konnte ihr helfen &#8211; bis sie am 22. September die Norderstedter Zeitung aufschlug.<br \/>\nDort las sie einen Artikel \u00fcber Dr. Reinhart M\u00fcller, den Chefarzt und Leiter der gyn\u00e4kologischen<br \/>\nAbteilung der Henstedt-Ulzburger Paracelsus-Klinik, und die Quickborner Heilerin Imke Turau, die<br \/>\ngemeinsam daran arbeiten, kranken Menschen zu helfen, wieder m\u00f6glichst gesund zu werden.<br \/>\nDies tun sie in enger Kooperation, aber auf unterschiedliche Art und Weise: Heilerin Imke Turau hat<br \/>\nsich auf Schmerzumwandlung, spirituelle Begleitung von Operationen und energetische<br \/>\nHeilbehandlungen spezialisiert, Gyn\u00e4kologe Reinhart M\u00fcller kennt sich mit den Methoden der<br \/>\nklassischen Schulmedizin aus.<br \/>\nMiriam Puls erkannte auf dem Foto des Artikels den Arzt, der ihr einst geholfen hatte, ihr Kind auf die<br \/>\nWelt zu bringen und z\u00f6gerte keinen Augenblick: &#8222;Ich habe sofort zum Telefon gegriffen und bei Imke<br \/>\nTurau angerufen. Ich wusste: Wenn ein so guter Arzt wie Dokter M\u00fcller mit ihr zusammenarbeitet,<br \/>\ndann muss auch sie gut sein.&#8220;<br \/>\nMit diesem Gedanken war Miriam Puls an jenem Tag offensichtlich nicht allein. &#8222;Hier hat das Telefon<br \/>\nnicht aufgeh\u00f6rt zu klingeln. Bereits am ersten Tag haben mehr als 50 Leute angerufen&#8220;, erinnert sich<br \/>\nImke Turau. Gemeinsam mit Reinhart M\u00fcller zieht sie jetzt eine erste Bilanz ihrer Zusammenarbeit:<br \/>\n&#8222;Ganz klar, wir k\u00f6nnen selbstverst\u00e4ndlich nicht alles. Aber mit vereinten Kr\u00e4ften haben wir schon sehr<br \/>\nvielen Menschen helfen k\u00f6nnen.&#8220;<br \/>\nMiriam Puls etwa kann endlich wieder lachen: &#8222;Ich habe keine Beschwerden mehr.&#8220; Was ihr geholfen<br \/>\nhat? Da lacht die gelernte Krankenschwester wieder: &#8222;Es klingt ganz einfach, aber Imke Turau hat<br \/>\nmich auf ein Wasserbett gelegt und dort meine Statik ausbalanciert und meine Blockaden gel\u00f6st.&#8220;<br \/>\nBereits nach vier Sitzungen, jeweils einer im Monat, sei sie im Januar 2005 gl\u00fccklich und schmerzfrei<br \/>\nnach Hause gefahren.<br \/>\nMiriam Puls ist beileibe nicht die Einzige, die auf diese Weise Hilfe erfahren hat. Uschi Roegner aus<br \/>\nNorderstedt musste sich vor einiger Zeit in die Paracelsus-Klinik begeben, weil sie kurz zuvor die<br \/>\nschwerwiegende Diagnose erhalten hatte, dass ihre Eierst\u00f6cke von einem b\u00f6sartigen Tumor befallen<br \/>\nwaren. Die Erkrankung war bereits so weit fortgeschritten, dass sie sich einer sechs Stunden langen<br \/>\nOperation unterziehen musste. Anschlie\u00dfend sollte sie eine Chemotherapie beginnen.<br \/>\n&#8222;Bei der schulmedizinischen Behandlung ist der Patient im Grunde v\u00f6llig passiv&#8220;, sagt Reinhart M\u00fcller,<br \/>\nder die gelernte Arzthelferin Uschi Roegner damals operiert hat. Dabei, so M\u00fcller, w\u00e4re es wichtig,<br \/>\ndass die Betroffenen selbst aktiv werden und etwas f\u00fcr sich tun. Das wollte Roegner auch tun, und<br \/>\nausgerechnet ihr Arzt verriet ihr, was sie machen k\u00f6nnte. &#8222;Ich habe zu ihr gesagt: ,Vielleicht wundern<br \/>\nSie sich jetzt, aber ich kenne da jemanden, der Ihnen bestimmt weiterhelfen kann'&#8220;, berichtet der<br \/>\nGyn\u00e4kologe.<br \/>\nWenig sp\u00e4ter traf Uschi Roegner auf Imke Turau, die sie in den Monaten, in denen sie ihre<br \/>\nChemotherapie machte, intensiv begleitete, unter anderem mit Hilfe energetischer Heilbehandlungen<br \/>\nund bestimmter Steine, die ihre heilsamen Kr\u00e4fte entfalten sollten. &#8222;Das war etwas, das ich noch<br \/>\n\u00fcberhaupt nicht kannte. Aber es hat mir unglaublich gut getan&#8220;, erz\u00e4hlt Uschi Roegner. Dass es Leute<br \/>\ngibt, die nicht glauben wollen, dass ihr diese Methoden tats\u00e4chlich halfen, interessiert sie nicht: &#8222;Das<br \/>\nmuss jeder f\u00fcr sich selbst entscheiden.&#8220; Fest steht: Heute hat die Norderstedterin in dieser Hinsicht<br \/>\nkeine Probleme mehr, sie f\u00fchlt sich gut und genie\u00dft wieder jeden Tag. Auch Reinhart M\u00fcller ist von<br \/>\ndem Erfolg \u00fcberzeugt: &#8222;Diese zus\u00e4tzliche Behandlung war und ist f\u00fcr Frau Roegner eine starke<br \/>\nSt\u00fctze.&#8220;<br \/>\nUnd mehr noch: &#8222;In den vergangenen zweieinhalb Jahren ist extrem viel in Bewegung gekommen&#8220;,<br \/>\nsagt Imke Turau, &#8222;wir haben viel Zuspruch erhalten, sowohl von Patienten als auch von \u00c4rzten. Aber<br \/>\ndie tun sich oft noch ein bisschen schwer damit, dies \u00f6ffentlich zu sagen.&#8220;<br \/>\nEine, die keine Probleme damit hat, ist Dr. Anke Zeinecker, die im Norderstedter Herold-Center eine<br \/>\nZahnarztpraxis unterh\u00e4lt. Sie z\u00e4hlt zum Kreis jener \u00c4rzte unterschiedlicher Fachrichtungen, die aus <\/p>\n<p>der Region kommen und mittlerweile zusammen mit Imke Turau f\u00fcr das Wohl ihrer Patienten arbeiten:<br \/>\n&#8222;Wir m\u00fcssen uns doch alle fragen: ,Was kann man tun, um den Menschen zu helfen, denen mit den<br \/>\nMethoden der Schulmedizin bislang nicht geholfen werden kann?'&#8220;<br \/>\nSo hat Zeinecker vor einiger Zeit beispielsweise eine Patientin kennengelernt, die neu in ihre Praxis<br \/>\nkam und die zuvor mehr als ein Dutzend anderer \u00c4rzte aufgesucht hatte. &#8222;Keiner konnte ihr helfen, ja<br \/>\nnicht einmal eine vern\u00fcnftige Diagnose stellen. Dabei hatte sie seit zwei Jahren den kompletten Mund<br \/>\nvoller Entz\u00fcndungen, hatte gro\u00dfe Schmerzen und konnte nur noch P\u00fcriertes essen&#8220;, sagt die<br \/>\nZahn\u00e4rztin. Sie beriet sich mit Imke Turau und entschied sich daf\u00fcr, der Frau umgehend s\u00e4mtlichen<br \/>\nZahnersatz aus dem Mund zu nehmen. Heilerin Turau begleitete die Frau mit energetischen<br \/>\nHeilbehandlungen und hom\u00f6opathischen Mitteln. Jetzt sind die Probleme fast vollst\u00e4ndig behoben.<br \/>\n&#8222;Es gibt oft keine 100-prozentige Heilung&#8220;, betont Imke Turau, &#8222;aber es gibt die M\u00f6glichkeit, das<br \/>\nLeben wieder lebenswert zu machen. Und was mindestens ebenso wichtig ist: Reinhart M\u00fcller, Anke<br \/>\nZeinecker und ich wollen liebevoll und sanft mit den Menschen umgehen. Das ist ja woanders leider<br \/>\nnicht mehr selbstverst\u00e4ndlich.&#8220;<br \/>\nErschienen in: Norderstedter Zeitung im HH-Abendblatt 27.\/28.01.2007<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bis zum 22. September 2004 hatte Miriam Puls kaum noch Hoffnung, dass sich ihre Lage einmal zum Besseren wenden w\u00fcrde. Nachdem die junge Frau aus Bad Bramstedt wegen eines Wirbelgleitens jahrelang Probleme mit ihrem R\u00fccken hatte, lie\u00df sie sich im Mai 2004 schlie\u00dflich in einer Kieler Klinik operieren. Doch die Schmerzen lie\u00dfen nicht nach, sondern wurden immer schlimmer. 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